Was, wenn die Einflüsse von außen für Chaos sorgen?

Die Antwort auf die Frage nach den Einflüssen von außen im Familienalltag könnte eine lange Liste sein. In diesem Artikel werden wir uns jedoch auf diejenigen konzentrieren, die unserer Wahrnehmung nach die häufigsten Gründe sind.

Was sind „Einflüsse von außen“ eigentlich?

Die Antwort auf die Frage nach den Einflüssen von außen im Familienalltag könnte eine lange Liste sein. In diesem Artikel werden wir uns jedoch auf diejenigen konzentrieren, die unserer Wahrnehmung nach die häufigsten Gründe für unglückliche Kinder, verzweifelte Eltern und erhöhte Spannungen im Familienleben sind. Diese Faktoren können dazu führen, dass der Familienalltag belastend wird und die Zufriedenheit aller Familienmitglieder beeinträchtigt. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Einflüsse und betrachten, wie sie sich auf das Wohlbefinden der Familie auswirken können.

  • Gesellschaftliche Normen und Erwartungen an euch als Elotern
  • Das Bildungssystem – die Erzieher:innen, Lehrer:innen, … eurer Kinder
  • Peer-Grours – der Freundeskreis, die Mitschüler, …
  • Medien und Technik 24/7
  • Die gesamte Familie – Oma, Opa, Tante, Onkel, …

Einflüsse sind normal, immer da und nicht grundsätzlich „abschaltbar“. Doch ihr könnt gemeinsam lernen, diese Einflüsse nicht auf euch einprasseln zu lassen, sondern bewusst mit ihnen umzugehen, sie zu akzeptieren und dadurch extrem beeinflussen.

Einflüsse #01: Gesellschaftliche Normen und Erwartungen an euch als Eltern

Gesellschaftliche Normen und Erwartungen haben einen starken Einfluss auf das Familienleben. Als Eltern steht ihr oft unter Druck, bestimmten Vorstellungen und Rollen gerecht zu werden. Ob es um Erziehungsmethoden, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder den Lebensstil geht – die Erwartungen von außen können Stress verursachen und das familiäre Wohlbefinden beeinträchtigen. Wie könnt ihr mit diesen Erwartungen umgehen und eure eigenen Prioritäten setzen?

Das Umgehen mit gesellschaftlichen Erwartungen und das Setzen eigener Prioritäten im Familienalltag erfordert bewusstes Handeln und eine klare Ausrichtung.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie ihr damit umgehen könnt:

  • Nehmt euch Zeit, um darüber nachzudenken, welche gesellschaftlichen Erwartungen und Normen euch beeinflussen und wie sie sich auf eure Familie auswirken. Überlegt, welche Prioritäten für euch als Familie wichtig sind und welche Werte ihr leben möchtet.
  • Sprecht als Familie offen und ehrlich über eure eigenen Prioritäten und Werte. Teilt eure Ansichten und Bedürfnisse mit und hört auch auf alle Perspektiven der Familienmitglieder. Durch eine offene Kommunikation können Missverständnisse vermieden und ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden.
  • Lernt, „Nein“ zu sagen und euch von unrealistischen Erwartungen zu distanzieren. Setzt klare Grenzen, wenn es darum geht, welche Verpflichtungen und Aktivitäten ihr als Familie übernehmen könnt und welche nicht. Priorisiert eure Zeit und Energie entsprechend eurer eigenen Bedürfnisse und Ziele.
  • Nehmt euch Zeit für Selbstfürsorge und pflegt euer eigenes Wohlbefinden. Indem ihr euch um eure körperliche und mentale Gesundheit kümmert, könnt ihr besser mit den gesellschaftlichen Erwartungen umgehen und euren eigenen Prioritäten treu bleiben.
  • Sucht nach Unterstützung in Form von Freunden, Familienmitgliedern oder professionellen Netzwerken. Der Austausch mit anderen Familien, die ähnliche Herausforderungen haben, kann helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und euch bei der Stärkung eurer eigenen Prioritäten zu unterstützen.
  • Seid bereit, eure Prioritäten im Laufe der Zeit anzupassen. Die Bedürfnisse und Prioritäten einer Familie können sich verändern, und es ist wichtig, flexibel zu sein und sich den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Einflüsse #02: Das Bildungssystem – die Erzieher:innen, Lehrer:innen, … eurer Kinder

Das Bildungssystem spielt eine entscheidende Rolle im Familienalltag. Die Interaktionen mit Erziehern, Lehrern und anderen Bildungsfachleuten können sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Wie kann die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Bildungssystem gestaltet werden, um das Wohlbefinden eurer Kinder zu fördern und Spannungen zu reduzieren?

Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Erzieher:innen und Lehrer:innen ist entscheidend, um das Wohlbefinden eurer Kinder zu fördern und Spannungen im Familienalltag zu reduzieren. Einflüsse aus dem Bereich Kindergarten und Schule können schmerzhaft werden, da wir diesen Stimmen oft eine große Bedeutung geben.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie ihr dies erreichen könnt:

  • Haltet einen offenen und regelmäßigen Austausch mit den Erziehern, Lehrern und anderen Fachkräften im System eurer Kinder. Nehmt an Elternabenden, Elterngesprächen oder anderen informellen Treffen teil, um über den Fortschritt eurer Kinder, ihre Bedürfnisse und eventuelle Herausforderungen zu sprechen. Informiert euch über die schulischen Aktivitäten und Veranstaltungen, um in den Bildungsprozess eingebunden zu sein.
  • Teilt den Erziehern und Lehrern eure Erwartungen und Prioritäten bezüglich der Bildung und des Wohlbefindens eurer Kinder mit. Besprecht gemeinsam, welche Ziele ihr und eure Kinder haben und wie ihr sie unterstützen könnt. Durch eine offene und klare Kommunikation können Missverständnisse vermieden und eine gemeinsame Basis geschaffen werden.
  • Engagiert euch aktiv im Schulleben, indem ihr an Elternvereinigungen, Schulprojekten oder Aktivitäten teilnehmt. Dies zeigt euer Interesse am Schulleben eurer Kinder und ermöglicht eine direkte Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Nutzt auch die Gelegenheit, um die Erzieher und Lehrer besser kennenzulernen und Vertrauen aufzubauen.
  • Falls es Probleme oder Bedenken gibt, sprecht diese an. Geht respektvoll und offen auf die Erzieher oder Lehrer zu und teilt eure Anliegen mit. Versucht gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um das Wohlbefinden eurer Kinder zu fördern. Eine kooperative und lösungsorientierte Herangehensweise kann helfen, Spannungen zu reduzieren und eine positive Zusammenarbeit aufzubauen.
  • Zeigt eure Bereitschaft zur Unterstützung der schulischen Aktivitäten und Projekte. Bietet eure Hilfe an, sei es bei Veranstaltungen, Ausflügen oder anderen schulischen Belangen. Gleichzeitig könnt ihr auch um Unterstützung bitten, wenn ihr zusätzliche Ressourcen oder Informationen benötigt, um eure Kinder bestmöglich zu unterstützen.
  • Betont die Bedeutung einer positiven Zusammenarbeit zwischen Eltern und dem Bildungssystem. Eine kooperative und respektvolle Beziehung zwischen Eltern, Erziehern und Lehrern ist von Vorteil, um das Wohlbefinden der Kinder zu fördern. Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit des Bildungssystems können die Zusammenarbeit weiter stärken.

Peer-Gruppen – der Freundeskreis, die Mitschüler, … – mitunter der stärkste Punkt

Die Freunde und Mitschüler eurer Kinder haben einen erheblichen Einfluss auf ihr Wohlbefinden. Probleme wie Mobbing, sozialer Druck oder Schwierigkeiten in der Peer-Gruppe können sich negativ auf das Familienleben auswirken. Wie könnt ihr eure Kinder unterstützen, positive Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen und mit Herausforderungen in der Peer-Gruppe umzugehen?

Die Unterstützung eurer Kinder beim Aufbau positiver Beziehungen zu Gleichaltrigen und beim Umgang mit Herausforderungen in der Peer-Gruppe ist wichtig für ihre soziale und emotionale Entwicklung. Die Einflüsse durch die Freunde sind für unsere Kinder ein wichtiger und teils schwerer Punkt.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie ihr sie dabei unterstützen könnt:

  • Führt regelmäßige offene Gespräche mit euren Kindern über ihre Freundschaften und Beziehungen zu Gleichaltrigen. Gebt ihnen Raum, über ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu sprechen. Zeigt Interesse und Empathie, um ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
  • Seid ein positives Vorbild für eure Kinder in Bezug auf soziale Kontakte. Zeigt ihnen, wie man respektvoll, freundlich und tolerant gegenüber anderen ist. Zeigt ihnen auch den Wert von Empathie und Mitgefühl, um ihre Fähigkeit zur sozialen Interaktion zu stärken.
  • Helft euren Kindern dabei, ihre sozialen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Dies kann durch Rollenspiele, gemeinsame Aktivitäten oder auch außerschulische Aktivitäten geschehen, in denen sie ihre Kommunikations- und Kooperationsfähigkeiten verbessern können. Gebt ihnen Feedback und ermutigt sie, sich selbst auszudrücken und auf andere einzugehen.
  • Sprecht mit euren Kindern darüber, wie sie Konflikte in der Peer-Gruppe auf konstruktive Weise lösen können. Vermittelt ihnen, dass Konflikte normal sind, aber dass es Wege gibt, diese respektvoll und fair zu bewältigen. Gebt ihnen Strategien, um ihre eigenen Bedürfnisse auszudrücken und gleichzeitig die Perspektiven anderer zu berücksichtigen.
  • Ermutigt eure Kinder, Freundschaften zu knüpfen und pflegen. Sprecht mit ihnen über die Werte von echten und ausgeglichenen Freundschaften, wie zum Beispiel Vertrauen, Unterstützung und gemeinsame Interessen. Ermutigt sie, ihre eigenen Interessen und Hobbys zu verfolgen, um Möglichkeiten zu schaffen, neue Freunde mit ähnlichen Interessen zu finden.
  • Bietet euren Kindern Unterstützung und Ermutigung, wenn es um soziale Herausforderungen geht. Seid für sie da, hört ihnen zu und ermutigt sie, sich Hilfe von Erwachsenen zu holen, wenn nötig. Stärkt ihr Selbstvertrauen und zeigt ihnen, dass sie wertvolle Beziehungen aufbauen können.
  • Sucht den Dialog mit den Lehrern und Schulpersonal, um über die sozialen Interaktionen eurer Kinder zu sprechen. Die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule kann helfen, etwaige Schwierigkeiten oder Herausforderungen rechtzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Unterstützer #01: das Familien-Camp

Speziell zu diesem Thema und auch zum Thema Gefühle haben wir tolle Kurse im Familien-Camp. Kinder müssen Gefühle kennen, sie spüren lernen und wissen, dass alle Gefühle richtig und wichtig sind. Nur dadurch, können sie Stück für Stück lernen auf sich selbst zu achten, weil sie wissen, was ihnen guttut und was nicht. Klickt gerne mal rein, ins Familien-Camp oder schreibt uns eine Mail, wenn ihr Fragen habt.

Einflüsse #04: Medien und Technik 24/7

Die allgegenwärtige Nutzung von Medien und Technik kann zu erhöhtem Stress und Konflikten im Familienalltag führen. Wie findet ihr als Familie eine gesunde Balance im Umgang mit Medien, um Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Entspannung zu schaffen?

Das Finden einer gesunden Balance im Umgang mit Medien als Familie ist entscheidend, um Zeit für gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Entspannung zu schaffen.

Hier sind einige Tipps, wie ihr das erreichen könnt:

  • Setzt als Familie klare Regeln und Grenzen für die Nutzung von Medien. Definiert gemeinsam Zeiten, in denen Medien erlaubt sind, und Zeiten, in denen sie vermieden werden sollten, um Raum für andere Aktivitäten zu schaffen.
  • Seid als Eltern ein gutes Vorbild, indem ihr selbst verantwortungsvoll mit Medien umgeht. Begrenzt eure eigene Mediennutzung und zeigt euren Kindern, wie ihr alternative Aktivitäten wie Lesen, Spielen oder Gespräche miteinander priorisiert. Sitzt ihr beim Abendessen mit dem Handy am Tisch, wird es schwierig von den Kids zu verlangen, das nicht zu tun.
  • Plant regelmäßig gemeinsame Aktivitäten als Familie, bei denen Medien keine Rolle spielen. Das können Spieleabende, gemeinsames Kochen, Sport oder Ausflüge in die Natur sein. Schafft bewusst Zeit, um miteinander zu interagieren und Beziehungen zu stärken.
  • Schafft bestimmte Räume oder Zeiten in eurem Zuhause, die frei von Medien sind. Zum Beispiel könnt ihr das Schlafzimmer medienfrei halten oder während der Mahlzeiten Handy- und Fernsehverbot einführen. Dies ermöglicht es euch, bewusste Momente der Entspannung und des Austauschs ohne Ablenkungen zu genießen.
  • Bietet euren Kindern alternative Freizeitaktivitäten an, die ihre Interessen und Kreativität fördern. Das kann das Lesen eines Buches, das Spielen eines Musikinstruments, das Zeichnen oder das Engagieren in Hobbys sein. Indem ihr ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stellt, werden sie ermutigt, ihre Zeit auf vielfältige Weise zu nutzen.
  • Sprecht als Familie offen über die Auswirkungen von Medien und die Bedeutung einer ausgewogenen Nutzung. Diskutiert über die Vor- und Nachteile, aber auch über potenzielle Risiken im Zusammenhang mit der Medienexposition. Ermutigt eure Kinder, Fragen zu stellen und ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zu teilen.
  • Anstatt Medien als isolierte Aktivität zu betrachten, könnt ihr auch gemeinsam Medien konsumieren und darüber diskutieren. Schaut zum Beispiel zusammen Filme oder Serien, spielt gemeinsam Videospiele oder teilt eure Lieblingsmusik miteinander. Dies schafft Gelegenheiten für gemeinsame Interessen und Gespräche.

#05: Die gesamte Familie – Oma, Opa, Tante, Onkel, …

Die erweiterte Familie kann sowohl eine Quelle der Unterstützung als auch der Spannungen sein. Unterschiedliche Erziehungsansätze, Konflikte oder Erwartungen können das Familienleben beeinflussen. Welche Strategien habt ihr, als Familie zusammenzuarbeiten und die Beziehungen zu euren Verwandten zu stärken, um ein positives Familienklima zu schaffen?

Einflüsse kommen auch durch das Leben in der „großen Familie“. Zusammenarbeiten als Familie und das Stärken der Beziehungen zu Verwandten sind wichtige Schritte, um ein positives Familienklima zu schaffen.

Hier sind einige Strategien, die euch dabei helfen können:

  • Haltet regelmäßigen Kontakt zu euren Verwandten, sei es durch Telefonate, Videoanrufe, E-Mails oder persönliche Treffen. Teilt Neuigkeiten, Erfahrungen und alltägliche Ereignisse miteinander. Zeigt Interesse an ihrem Leben.
  • Plant regelmäßig gemeinsame Aktivitäten mit euren Verwandten, sei es ein Familienausflug, ein gemeinsames Abendessen oder eine gemeinsame Freizeitgestaltung. Diese Aktivitäten schaffen Gelegenheiten für gemeinsame Erlebnisse und stärken die Bindung zueinander.
  • Bietet euren Verwandten Unterstützung an, sei es bei praktischen Angelegenheiten, emotionalen Herausforderungen oder besonderen Anlässen. Seid füreinander da und zeigt eure Bereitschaft, einander zu helfen und zu unterstützen.
  • Pflegt gemeinsame Familientraditionen, sei es das Feiern von bestimmten Festen, das gemeinsame Zubereiten von Speisen oder das Begehen von besonderen Ereignissen. Traditionen schaffen Verbundenheit und vermitteln ein Gefühl von Zusammengehörigkeit.
  • Fördert eine offene und ehrliche Kommunikation in eurer Familie. Schafft Raum für Gespräche über unterschiedliche Themen und ermutigt alle Familienmitglieder, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Seid bereit, Konflikte anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
  • Zeigt euren Verwandten Wertschätzung und Dankbarkeit. Kleine Gesten der Wertschätzung, wie ein aufrichtiges Kompliment oder eine liebevolle Geste, können die Beziehungen stärken.
  • Seid flexibel und bereit, Kompromisse einzugehen. Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse und Meinungen, und es ist wichtig, dies anzuerkennen und gemeinsame Lösungen zu finden. Respektiert die Individualität und unterschiedlichen Lebensweisen eurer Verwandten.
  • Achtet auf individuelle Grenzen und Respekt für persönlichen Raum. Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben, und es ist wichtig, diese zu respektieren und zu akzeptieren.

Die Einflüsse von außen im Familienalltag können erheblichen Einfluss auf das Wohlbefinden von Kindern und Eltern haben. Indem wir uns bewusst mit diesen Einflüssen auseinandersetzen und Strategien entwickeln, um ihnen entgegenzuwirken, können wir eine positive und harmonische Familienatmosphäre schaffen. Es liegt in eurer Hand, die Balance zu finden und den Familienalltag zu einem Ort des Glücks und der Zufriedenheit zu machen. Der Familien-Campus, Madeleine und Klaus können euch dabei unterstützen.

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